Hi, ich Bin Dana

Meine Geschichte beginnt hier

Mama einer wundervollen Tochter, Sozialpädagogin und leidenschaftliche Fotografin. Drei Rollen, die mich nicht nur geprägt haben, sondern mich täglich lehren, mit offenem Herzen zu sehen. Nicht nur das Offensichtliche, sondern das, was zwischen den Zeilen liegt. Denn wer gesehen wird, darf sich zeigen. Und genau dort beginnt echte Fotografie.


Während meiner Schwangerschaft wurde alles langsamer. Ich wurde verletzlicher, besorgter und von den Hormonen regelrecht überrollt. Mein Gefühlszustand kippte und ich fühlte mich oft überfordert. Als ob das nicht genug gewesen wäre, starb mein Papa völlig unerwartet – mitten in dieser sensiblen Zeit. Ich habe damals schmerzhaft gespürt, wie schnell alles vorbei sein kann. Wie kostbar jeder Moment ist, den wir nicht festhalten.

Also habe ich selbst ein Schwangerschaftsshooting bei Nicky Jay Photography gebucht. Was als Termin begann, wurde zu einer Begegnung. Nicky ist heute eine vertraute, nahe Person in meinem Leben. Und dieses Shooting hat etwas in mir verändert: Es hat mir gezeigt, wie viel Kraft, Halt und Erinnerung in einem einzigen Bild liegen kann. Seitdem weiss ich: Ich will genau das weitergeben.

Ich bin ein intuitiver, empathischer Mensch. Ich spüre oft, was andere fühlen – manchmal sogar, bevor sie es selbst in Worte fassen können. Wenn meine Tochter sich weh tut, zieht es mir selbst kurz den Atem weg. Hihi – nicht immer praktisch, aber genau das macht mich aus.


In der Fotografie ist diese Feinfühligkeit meine grösste Stärke. Ich kann mich in Sekunden auf einen Moment einlassen und genau das sichtbar machen, was sonst nur zwischen den Zeilen passiert: Nähe, Unsicherheit, Liebe, Vertrauen. Meine Bilder entstehen nicht nur durch Technik, sondern eben auch durch Verbindung. Wer mich kennt, weiss: Ich bin offen, herzlich und ein Mensch, mit dem man über alles reden kann. Auch über das, was nicht glänzt. Ich glaube daran, dass alle Gefühle richtig sind und dass wir mehr Raum brauchen für das, was oft im Verborgenen bleibt. Besonders Menschen, die durch herausfordernde Zeiten gehen – mit unerfülltem Kinderwunsch, Verlust oder Einsamkeit in der Schwangerschaft – verdienen mehr Sichtbarkeit. Nicht, weil ihre Geschichten laut, sondern echt sind. Und weil es heilsam sein kann, sich in einem Bild wiederzufinden – gesehen, verstanden, angenommen.


In den letzten Jahren durfte ich viele Menschen begleiten. Ich habe Geschichten gehört, Tränen geteilt, Lachen eingefangen.


Wenn du dich nach Bildern sehnst, die nicht nur zeigen, wie du aussiehst – sondern wie es sich angefühlt hat, dann bin ich bereit. Bereit, dich zu sehen. Bereit, dich zu begleiten. Bereit, mit dir etwas Echtes festzuhalten.

Mein Weg


Zwischen Zweifel, Tiefe und Bestärkung


Ich zweifle oft an mir. Eine kleine Perfektionistin, die alles richtig machen will und dabei manchmal vergisst, dass das Leben nicht perfekt ist. Doch genau das widerspricht dem, was meine Bilder erzählen. Denn ich strebe nicht nach glatten Oberflächen oder perfekten Posen. Ich suche das Echte. Die Emotionen, die zwischen den Momenten aufblitzen. Die Nähe, die man nicht inszenieren kann. Meine Bilder sollen nicht nur gesehen, sondern gespürt werden – wie Musik für die Ohren. Nur eben für die Augen und das Herz.

Ich habe Kurse besucht, ausprobiert, gezweifelt. Ich war auf der Suche nach meinem Stil und manchmal auch nach mir selbst. Es gab Momente, in denen ich aufgeben wollte. Aber ich bin geblieben. Ich habe fotografiert, gefühlt, gelernt. Und irgendwann war klar: Das ist mehr als ein Hobby. Das ist mein Weg. Und ich darf ihn gehen, genau so, wie ich bin.

Ein besonderer Meilenstein auf diesem Weg war das Soulful Retreat 2025, organisiert und begleitet von Lisa Wagner und Alex Elaine. Dieses Retreat hat mich nicht nur fachlich inspiriert, sondern auch innerlich gestärkt. Es war, als hätte jemand leise gesagt: „Du darfst genau so sein, wie du bist – und genau so fotografieren.“ Diese Erfahrung hat mir Mut gemacht. Sie hat meine Sicht auf meine Arbeit vertieft. Und sie hat mir geholfen, meine Stimme als Fotografin klarer zu hören und ihr zu vertrauen.


Heute weiss ich: Meine Bilder entstehen nicht nur durch Technik, sondern eben auch durch Verbindung. Und wenn du dich in diesen Worten wiederfindest – in der Sehnsucht nach Echtheit, nach Nähe, nach Bildern, die dich wirklich zeigen – dann bin ich bereit, dich zu begleiten. Still. Echt. Und ganz bei dir.

Meine Werte

Begegnung mit Gefühl und Tiefe

Die Arbeit mit Menschen ist für mich mehr als ein Beruf – sie ist Begegnung auf Augenhöhe. Ich bin ein sehr empathischer Mensch, sensibel und intuitiv. Ich nehme mein Gegenüber schnell wahr und spüre, was es braucht. Diese Fähigkeit begleitet mich nicht nur als Sozialpädagogin, sondern auch als Fotografin: Ich sehe nicht nur, ich fühle mit.

Ich liebe es, Menschen in ihrer Echtheit zu erleben – mit all ihren Facetten, mit allem, was sie mitbringen. Ich begegne ihnen mit offenem Herzen, ohne Bewertung, ohne Maske. Denn ich weiss, wie viel Mut es braucht, sich zu zeigen. Und genau diesen Raum möchte ich schaffen: einen Ort, an dem man sich fallen lassen darf, ohne sich zu verlieren.

Offenheit und Vertrauen sind für mich die Grundlage jeder Begegnung. Ohne sie entsteht kein echtes Bild. Ich bin transparent, direkt und bringe viel Lebenserfahrung mit – wirklich sehr viel. Das macht mich wach für Zwischentöne, für Unsicherheiten, für das, was nicht gesagt wird. Ich spüre, wenn sich jemand unwohl fühlt und finde Wege, Sicherheit zu geben – leise, achtsam, ehrlich.

Momente fühlen

Unperfekt. Ungeplant. Echt.

 

Leise, ehrlich und voller Gefühl

 

beginnt deine Geschichte vielleicht hier?

Wenn du beim Betrachten meiner Bilder spürst, dass sie mehr sind als Momentaufnahmen, dass sie kleine Herzgeschichten erzählen, voller Gefühl und Nähe, dann begleite mich gerne weiter.

Tauche ein in meine Welt. Eine Welt, in der echte Emotionen Raum bekommen. In der leise Augenblicke nicht übersehen werden. Und Erinnerungen liebevoll eingefangen werden – so, wie sie sich angefühlt haben.

Vielleicht wartet genau dort schon dein ganz persönlicher Moment darauf, sichtbar zu werden. Nicht perfekt. Sondern echt. Nicht gestellt. Sondern gespürt.

Und wenn du jetzt denkst: „Genau das wünsche ich mir“ – dann ist das kein Zufall, sondern Zeit, ihn festzuhalten.